Provisionsfrei bestellen lassen: So sparst du an Lieferportalen
Lieferportale nehmen 20-30 % deines Umsatzes als Provision. Mit einem eigenen Bestellsystem behältst du jeden Euro, und deine Kundendaten gleich mit.
von orderio Team
Wer heute in der Gastronomie über digitale Bestellungen nachdenkt, kommt zuerst zu Lieferportalen. Sie haben Reichweite, eine bekannte App und sind in wenigen Tagen onboarded. Klingt nach No-Brainer, bis du dir die Provision genauer ansiehst.
Was Lieferportale wirklich kosten
Die typische Provision liegt zwischen 13 und 30 Prozent vom Brutto-Bestellwert. Dazu kommen Zahlungsgebühren, Werbekostenzuschüsse und in vielen Fällen separate Liefergebühren, falls du den Fahrdienst nicht selbst stellst. Schnell sind 25 % weg, bevor du den ersten Cent siehst.
Rechenbeispiel
- 5.000 € Online-Umsatz pro Monat
- Bei 25 % Provision: 1.250 € weg
- Mit eigenem Bestellsystem (99 € / Monat): 99 € weg
- Ersparnis pro Monat: 1.151 €
Schon ab wenigen hundert Euro Monatsumsatz rechnet sich ein eigenes System. Bei Stammkunden, die regelmäßig bestellen, ist die Rechnung noch klarer.
Was du brauchst, um zu starten
- Eine eigene Bestell-Webseite oder App im Branding deines Betriebs
- Eine Annahme-App (POS) auf einem Tablet in der Küche
- Online-Zahlung über Karte, PayPal oder Bar bei Abholung
- Saubere Speisekarte mit Bildern und Allergenangaben
Mit dem orderio Bestellsystem bekommst du all das im monatlichen Festpreis, ohne Provision, ohne Setup-Gebühr, mit deutscher Hotline.
Das eigene Bestellsystem ist keine Konkurrenz zu Lieferportalen, es ist deine Versicherung gegen explodierende Provisionen.